S(ch)ichtwechsel im Cafèsito

Kathrin, Foto: NE.W

Ich bin zu Fuß zum Cafésito gegangen. Ich habe erst einen Tag vorher Bescheid bekommen, da hab ich mich richtig gefreut. Ich hab mich so gefreut, dass ich mir einen ganzen Kuchen für mich geholt habe. Ich war dann um 10 Uhr beim Cafésito, die Chefin hat mir dann alles gezeigt, da waren auch noch viele Leute dabei, bei diesem S(ch)ichtwechsel. Ja, und dann hat mir die Chefin alles gezeigt, die hat ein bisschen schnell geredet, aber als ich den Dreh rausgehabt habe, hat sie mir unten den Keller gezeigt, wo das Team halt immer Pause macht. Dann musste ich mein T- Shirt in ein Cafésito-T-Shirt wechseln und einer hat gesagt, die gehen nach vorne und die anderen in der Spülküche spülen. Eine kleine Schüssel ist mir beim Abtrocknen kaputt gegangen.

Die Leute waren alle nett. Dann war ich in einer Küche eingeteilt, da hat Jenny mir alles gezeigt. Eine Maschine war voll laut (ein Backofen und da kam auch viel Rauch raus). Dann war ich nebenan eingeteilt in der Spülküche, ich hab abgetrocknet.  Auch einen Deckel, der was schützt. Dann kam ein Glas, ich wollte das abtrocknen, aber da hat sie gesagt, ich helfe dir.

Ein Mann hat einen Scherz gemacht zu den Namen, er kennt mich halt und er hat gefragt, wie heißt du nochmal. Dann hab ich jemanden gefragt, wie der nochmal heißt. Normalerweise essen und trinken wir auch nicht, aber da gab es Fritten mit Ketchup und Mayonnaise und dann unten im Keller haben wir Pause gemacht und Musik gehört. Die Fritten waren lecker. Nach der Pause mussten wir alle hoch kommen und weiter machen. So gegen 14 Uhr haben wir alle Feierabend gemacht. Ja, das war’s. Es hat mir gefallen und ich würde wieder dahin gehen und arbeiten gehen. Aber ich möchte auch ein Namensschild haben.

Kathrin

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