Der Fachkongress in Leipzig- ein kleiner Bericht
Es war ein schöner Morgen, als die ganze Gruppe gegen 9 Uhr in Kuchenheim Richtung Leipzig abfuhr. Wir waren fröhlich und nach etwa sechs Stunden Fahrt trafen wir in Leipzig ein, mussten den Bus etwas abseits vom Hotel parken, da dieser nicht in die Tiefgarage passte. Das Hotel war angenehm, die Zimmer etwas klein, aber nett.
Am nächsten Morgen sind wir direkt nach dem Frühstück losgezogen und mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln zum Messegelände gefahren.
Wir haben diese Reise angetreten, um am „You can! Fachkongress für Inklusion“ teilnehmen zu können. Wir wurden fröhlich von Christina Hölbling begrüßt und nach dem Einlass staunten wir nicht schlecht. Das Angebot der Messe war vom Erdgeschoss bis zum 3. Stock verteilt worden. Im Hauptgebäude waren überall Messestände verschiedenster Arten, Firmen und Artikel verteilt, während auf allen Etagen ebenfalls Räumlichkeiten für Vorträge unterschiedlichster Themen angeboten wurden. Wir bekamen eine Art Ausweis, den wir aus unserem Einlassticket zusammenbastelten und einen relativ dicken Flyer, in dem alle Angebote aufgelistet waren. Leider mussten wir schnell feststellen, dass viele Angebote entweder am Vortag bereits gelaufen waren, oder wir zum anderen zu spät angekommen waren. Dadurch haben wir leider viel verpasst. Die Gruppe teilte sich etwas auf und wir sammelten viele Flyer und andere Sachen an den Ständen. An ein paar Vorträgen konnten wir dennoch teilnehmen und uns weiterbilden.
Gegen Nachmittag gingen wir zurück ins Hotel und ruhten uns aus, bis wir gegen Abend gemeinsam zum Auerbachs Keller zu Abend aßen. Dieses Restaurant existiert seit dem 16. Jahrhundert und ist die zweitälteste Gaststätte Leipzigs. Wir wurden sehr nett von Christina Hölbling und Christoph Werner eingeladen, herzlichen Dank an dieser Stelle. Das Essen war wunderbar und die Gesellschaft ebenfalls.
Am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück zurück und kamen erstaunlich schnell zuhause an.
Es war auf jeden Fall eine schöne Erfahrung mit netten Menschen und ich würde mich freuen, sollten wir nächstes Jahr wieder fahren.
Ein Bericht von
Marina Engelskirchen